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Rezepte aus unserer Kinderzeit

BERLIN - Eisbein mit Sauerkraut

Eingestellt von Dieter Utesch geb. 1958 in Berlin

Das Essen war fett und die Kuchen mußten viel Buttercreme haben. Allerdings nur am Wochenende. Die Woche über gabe Eintopf nach dem Anderen .... also Kartoffel-, Mohrüben-, Erbseneintopf etc. Aber am Wochenende und bei Feiern erlebte das gute Eisbein eine Renaissance.

Eisbein mit Sauerkraut ... das Eisbein, auch Kniebein genannt, ist übrigens jener Knochen, aus dem früher die Kufen von Schlittschuhen gemacht wurden - daher der Name Eisbein !

4 gepökelte Eisbeine, 1 Mohrübe, 1 Zwiebel, 1 Lorbeerblatt, 6 Pimentkörner, Zucker

Für das Sauerkraut: 750g SAuerkraut, 1 große Zwiebel, 2 Äpfel, 100g Schmalz, 1 Glas weißen Traubensaft, 1/2 TL Kümmel, 1 Lorbeerblatt, 4 Wacholderbeeren, etwas weißen Pfeffer, 1 Fl Weißbier Eisbeinbrühe, 50g Butter

Die Eisbeine waschen und in einem großen Topf mit reichlich Wasser ohne Salz zum Kochen bringen.

Mohrübe schrappen, Zwiebel abziehen, beides mit Gewürzen in den Topf geben und etwa 2 Stunden gar kochen. Durch Zugeben einer Prise Zucker erhält das Pökelfleisch außerdem eine schöne, rosarote Farbe. Das Fleich schön weich kochen, damit es sich vom Knochen gut lösen läßt. Es schmeckt nicht nur besser sondern ist auch bekömmlicher!

Für das Sauerkraut Zwiebeln pellen, Äpfel schälen und entkernen, beides in Scheiben schneiden und in einem Topf mit Schmalz gut anschwitzen, schließlich das Glas Traubensaft darübergießen und fast einkochen lassen. Das gezupfte Sauerkraut mit den Gewürzen dazugeben und mit Weißbier angießen und eine Stunde weich kochen. Abschmecken und die kalte Butter unterrühren. Sauerkraut braucht viel Fett.

Dazu gibt es Erbsenbrei von geschälten gelben Erbsen, die tags zuvor eingeweicht wurden.Auch hierzu sollte man ein wenig von der Eisbeinbrühe verwenden.

Ganz wichtig ist das Panaschee: Es besteht aus Speck und Zwiebeln, beides in Würfel geschnitten, goldbraun gebraten und über den Erbsenbrei gegossen.

Eisbeine zum Sauerkraut servieren, den Mostrich nicht vergessen !

Als Beilage ein Bier und als Dessert

- noch ein Bier !

 

 

 

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