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Haro Sabu: Unterstützung von Schulen in Äthiopien

https://www.ecovin-braunbeck.de/PROJEKT-AeTHIOPIEN

Der Gemeinderat Zornheim hat beschlossen, eine Initiative des bekannten Zornheimer Winzers Herbert Braunbeck zu unterstützen. Herr Braunbeck ist seit langer Zeit in Äthiopien aktiv, hat Schulen im Gebiet der Stadt Haro Sabu mit aufgebaut und kümmert sich um den Unterhalt der Schulen. Er hat beantragt, dass sein Projekt von der Gemeinde Zornheim mit jährlich 6000 € unterstützt wird. Mit 6000 € könnten sechs Schulen ein Jahr lang unterhalten werden.

Bildung ist der mit Abstand wichtigste Faktor, um gegen Armut vorzugehen. Aus Sicht der Zornheimer SPD ist das Projekt von Herrn Braunbeck daher uneingeschränkt unterstützenswert.

Weil sich Herbert Braunbeck persönlich um den zielgerichteten Einsatz der Gelder kümmert und regelmäßig in Haro Sabu vor Ort ist, besteht keine Gefahr, dass Hilfsgelder in dunklen Kanälen verschwinden, wie dies von Mitgliedern der anderen Fraktionen angedeutet wurde.

Leider torpedierten Teile der CDU und der FWG den Antrag. Schlussendlich konnte sich der Gemeinderat lediglich zu einer Spende von 3000 € im Jahr 2021 durchringen. Am Ende dieses Jahres wird auf Grundlage eines entsprechenden Berichts entschieden, ob die Unterstützung im Jahr 2022 weitergeht. Man halte sich einmal vor Augen, dass sich die Ausgaben der Gemeinde Zornheim für Sport und Freizeit auf mehrere Hunderttausend Euro pro Jahr summieren.

Die Mehrheit des Gemeinderats aus FWG und CDU sieht in der Unterstützung für Haro Sabu durch die Gemeinde Zornheim keine Partnerschaft auf Augenhöhe, weswegen im Beschluss auch nicht das Wort „Partnerschaft“ auftaucht. Aus Sicht der Zornheimer SPD wird hierdurch das Projekt sowie die Bemühungen der beteiligten Menschen in Äthiopien abgewertet. Wir, die SPD Zornheim, setzen uns weiterhin für eine Partnerschaft auf Augenhöhe und für eine angemessene finanzielle Unterstützung des Projekts Haro Sabu ein, denn Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut.

Dr. Vinzenz Kirste für die SPD Zornheim

 

Busanbindung Zornheim Nord

  Im Rahmen einer Neuordnung des Busnetzes im Landkreis Mainz-Bingen hat die Gemeinde Zornheim die Möglichkeit, das Gebiet Zornheim Nord an eine neue Buslinie anzuschließen. Die Linien 66 und 67 werden von Mainz aus weiterhin Zornheim bedienen. Die Linie 640 (neu: Ingelheim – Nieder-Olm – Zornheim – Mommenheim – Oppenheim) wird ab dem 01. April 2022 die Verbindung zwischen Zornheim und Nieder-Olm von der heutigen Linie 66 übernehmen. Die Linie 640 soll nach dem Vorschlag der SPD Zornheim die Haltestellen Nieder-Olmer-Straße und Konrad-Adenauer-Straße, sowie im weiteren Linienverlauf durch die Konrad-Adenauer-Straße das große Wohngebiet Zornheim Nord mit ein bis zwei zusätzlichen Haltestellen bedienen.

Ausschussmitglieder der CDU versuchten mit fadenscheinigen Argumenten, die Realisierbarkeit der neuen Streckenführung in Frage zu stellen. So wurde behauptet, der Straßenbelag in der Konrad-Adenauer-Straße sei nicht für Linienbusse ausgelegt. Diese Behauptung konnte jedoch von Seiten der Verbandsgemeinde widerlegt werden. Offenbar versucht die Zornheimer CDU, Stimmung gegen das Projekt zu machen, weil sich einzelne Anwohner durch Linienbusse gestört fühlen. Wir, die Zornheimer SPD, sehen hingegen in einer Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs einen Beitrag zum Klimaschutz und für mehr Mobilität, insbesondere für ältere Menschen und Schüler*innen in Zornheim Nord.

 

Jugendfreizeitfläche

  Die SPD Zornheim setzt sich seit vielen Jahren für die Einrichtung einer Jugendfreizeitfläche in bzw. am Rand von Zornheim ein. Wir möchten den Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich hier mit anderen Jugendlichen zu treffen, Sport zu betreiben oder sich einfach mal zurückzuziehen.

Wir halten die Fläche am Grillplatz in Richtung Mommenheim für sehr geeignet und möchten diese durch Trainingsgeräte für Sportübungen aufwerten.

Einen Vorschlag der Zornheimer CDU, eine Fläche unmittelbar an der Kreisstraße in Richtung Hahnheim zur Jugendfreizeitfläche umzugestalten, sieht die Zornheimer SPD sehr kritisch. Durch die Lage direkt an der Straße wäre dieser Standort aus unserer Sicht mit großen Gefahren verbunden. Hinzu kommt, dass die vorgeschlagene alternative Fläche deutlich kleiner als die von der SPD geforderte Fläche wäre.

 

Nina Klinkel (MdL) informiert

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